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Herzlich willkommen

Als Verein des Laufer Ortsteils Heuchling wollen wir die Bewohner von Heuchling und der näheren Umgebung mit verschiedenen Veranstaltungen wie z.B. Kräuter- und Flurwanderungen, Wirtshaussingen, Flurgottesdienst oder Geschichten und Anekdoten über Heuchling und seine Einwohner ansprechen.

Wir würden uns freuen, Sie bei einer unserer Veranstaltungen oder Treffs begrüßen zu dürfen. Termine finden Sie hier auf unserer Internetseite.

Der Vorstand


Zu unserem nächsten "Monatstreff" am Freitag, - 19.30 Uhr
im Gasthaus zur Linde, Heuchling (Wollner) laden wir alle Mitglieder herzlich ein.


Mundart-Veranstaltung
Am 18.10.2019 im Gasthaus zur Linde, Heuchling

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Die Kulturfreunde Heuchling luden ein weiteres Mal zu einem Abend der fränkischen Mundart ein. Durch die ausgelassene Veranstaltung führte Manfred Scheld, ehemals 2.Bürgermeister der stadt Lauf, der wieder einmal mit seinem großen Wissen und mit heiteren Geschichten über Heuchling und die nähere Umgebung begeisterte.

Er betonte, wie wichtig es sei, dass alte Begriffe und Redewendungen, die schon von den Großeltern gebraucht wurden, auch in der Zukunft erhalten bleiben. Eine große Ehre war der Auftritt unseres Ur-Heuchlingers Georg Schmidt, der den Abend mit Erzählungen aus seinem Leben und Vorträgen aus dem Gedichtband von Hans Gröschl berichtete.

Fränkisch vorgetragene Gedichte und Witze sorgten für große Heiterkeit. Begriffe und Redewendungen des Pegnitzgrunddialekts wurden vom Publikum eingebracht und mit regen Beiträgen erklärt wie z.B. dass Kühe von Eisenbahnbediesteten Ziegen genannt wurden oder dass ein „Schrankerstuck“ ein Gartenzaunpfosten ist.

Interessant auch dass der Name der Laufer „Saugartensiedlung“ keine abfällige Bezeichnung ist, sondern sich aus dem Kataster-Flurnamen „Am Saugarten“ ableitet.

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Fotos: h. Betzold

Ausflug der Kulturfreunde Heuchling in die Laufer „Unterwelt“

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Bei Kaiserwetter haben die Kulturfreunde Heuchling e.V. mit über 30 Teilnehmern einen Ausflug durch die Laufer Geschichte unternommen.

Vom Treffpunkt am Laufer Marktplatz aus wurde zuerst die Johanniskirche besichtigt, bevor es auf einem Spaziergang weiter durch die engen Gassen, durch die Höll am Judenturm vorbei bis zur Reichelschen Schleif ging, deren Besichtigung auch auf dem Programm stand.

Weiter ging es mit eine Führung durch das Wenzelschloss mit Kaisersaal und dem berühmten Wappensaal. Der weitere Weg führte am Glockengießer-Spital vorbei zurück zum Marktplatz, wo eine Kellerführung als abschließender Höhepunkt der Exkursion wartete.

Der Dank der Teilnehmer gebührte Susanne Eichhammer, die diesen Ausflug organisierte, der zu den schönsten historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt Lauf führte.


Weißwurstfrühschoppen

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Foto: h. Betzold

Zum Weißwurstfrühschoppen luden die Kulturfreunde Heuchling am Samstag, 25.05.19 in das Anwesen des 1. Vorstands Friedhelm Maier in die Schulstraße ein.

Dort durften wir unter den vielen Teilnehmern den 2. Bürgermeister a. D. Manfred Scheld, den 1. Kommandanten der FFW Heuchling, Andreas Stecher, den Vorstand der Schubberer aus Röthenbach, Peter Merz, und vom Buldoggverein Dehnberg den 1. und 2. Vorstand Thomas Müller-Rühl und Karl Krämer begrüßen.

Wie schon am Samstag zuvor hat es das Wetter mit uns gut gemeint, und die Gäste konnten bei angeregten Gesprächen Ihre Weißwürste mit einem kühlen Bier im Garten des Kulturhäusles genießen.

So mancher verweilte hier bis zum frühen Abend.

Vielen Dank an Horst und Silvia Stauber für Ihr großes Engagement bei der Durchführung dieser Veranstaltung.


Unsere Fahrt nach Regensburg 2019

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Foto: h. Betzold

„Wenn die Engel reisen, lacht die Sonne“ So waren die einleitenden Worte unseres Reiseleiters und –organisators Horst Stauber in seiner Begrüßung.
Und so war s auch.

Am Samstag 18.05.19, starteten wir zu unserem Tagesausflug nach Regensburg, der ja mittlerweilen schon Kultcharakter hat.

Auch dieses Jahr durften die Kulturfreunde Heuchling wieder zahlreiche Teilnehmer begrüßen. Viele sind schon seit Jahren fester Bestandteil, aber es kommen erfreulicher Weise auch immer wieder neue Teilnehmer hinzu.

Bei guter Stimmung und sonnigem Wetter verbrachte die Gruppe einen wunderschönen Tag in Regensburg, den jeder nach seinen Wünschen und Interessen gestalten konnte.

In verschiedenen Gruppierungen wandelten die Teilnehmer zwischen den schönen Regensburger Gassen und Läden und den schattigen Biergärten an der Donau.
Ein Besuch der Frühjahrsdult stand für die meisten auf dem Tagesprogramm.

Die ausgelassene Stimmung und gute Atmosphäre mit traditioneller Blasmusik am Nachmittag und der Charlie M Band am Abend im Hahn Zelt war ein fester Anlaufpunkt.

Um 20:30 Uhr machte sich die Gruppe auf dem Heimweg. 1. Vorstand Friedhelm Maier bedankte sich herzlich bei Horst Stauber für die Organisation.


„Den Franken auf´d Goschen gschaut“
Mundartveranstaltung der Kulturfreunde Heuchling e.V.

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Bild: Manfred Scheld (hinten rechts) und Georg Schmitdt (hinten links) diskutieren mit den Gästen.

Was sind die Früchte vom „Ziebelasbaum“, geht man ins „Städtla“ oder in die „Stood“, „goocherd ma“ oder wer war der „Tuchbreiter“? Viele dieser Fragen auf Begriffe aus dem ursprünglichen Fränkischen, der Herkunft von Haus- und Spitznamen der in Heuchling ansässigen Familien aber auch Geschichten aus der Jugend, aus einer Zeit die noch durch Landwirtschaft und dörfliche Gemeinschaft geprägt war, wurden im voll besetzten großen Nebenraum der Gastwirtschaft Zur Linde in Heuchling bei der Wirtsfamilie Hölzel geklärt und erzählt. Über 90 fränkische Mundart - Begeisterte sind der Einladung der Kulturfreunde Heuchling gefolgt und haben sich am vergangenen Freitag, den 02.11.2018 dort eingefunden.

Nach einer Begrüßung der Gäste durch den 1. Vereinsvorsitzenden der Kulturfreunde Heuchling e.V. Friedhelm Maier, übergab er die Moderation des Abends an Manfred Scheld. Dieser war über vier Jahrzehnte als Stadtrat politisch aktiv, zwischenzeitlich zweiter Bürgermeister der Stadt Lauf und Chef eines ortsansässigen Handwerksbetriebes.

Er ist ausgewiesener Kenner der örtlichen Gegebenheiten und engagierter Freund der fränkischen Kultur. Nach einleitenden Worten begrüßte er unter den Gästen auch Georg Schmidt, der nach eigenen Angaben mit einem Alter von 91 Jahren! einer der ältesten Heuchliger sei. Mit ihm zusammen diskutierte Scheld die Bedeutung von Heuchlinger Hausnamen, und wie sie zustande kamen.


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